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Rumänische Traditionen

Das authentisch rumänische Dorfleben

Das rumänische Volk stammt aus dem römisch-dakischen Volk im Gebiet Süd-Siebenbürgen, genauer aus den Vorkarpaten. Seit jeher haben sich durch eine homogene Lebensweise die Traditionen und Bräuche in die Kultur und in den Geist der Rumänen eingeprägt. Begeben wir uns auf eine authentische und unvergessliche Reise!

 

Tag 1: Ankunft in Sibiu

Ankunft in Sibiu/Hermannstadt. Als Erstes machen wir einen Stadtrundgang mit Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ehemaligen Kulturhauptstadt. Am späten Nachmittag gehen wir ins ASTRA Freilichtmuseum der traditionellen Volkskultur. Dieses befindet sich im Naturschutzgebiet des Jungen Waldes. Zu Bewundern sind die vielen Mühlen, die Holzkirchen und die traditionellen Gehöfte. Das Abendessen wird uns in einem rumänischen rustikalen Restaurant serviert, begleitet von Folkloremusik. Übernachtung in Sibiu.

Tag 2: Sibiel - 25 km

Die Reise geht Richtung Westen weiter. In Sibiel fühlt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt. Besonders sehenswert ist hier das Museum für Ikonen-Hinterglasmalerei. Im gut erhaltenen Dorfkern finden regelmäßig Volksfeste und Folkloreveranstaltungen statt. Hier werden wir zusammen mit lokalen Bewohnern den ganzen Tag verbringen. Am Abend werden wir die rumänische Küche genüsslich verzehren – alles ganz frisch und ökologisch. Übernachtung in Sibiel.

Tag 3: Auf der Alm - 60 km

Wir werden in diesen Tagen herausfinden, wie der Alltag der rumänischen Schäfer aussieht und welches ihre uralten Traditionen sind. Seit archaischen Zeiten wird rund um die Karpaten die Wanderschäferei praktiziert. Von Mai bis Oktober werden Schafherden über die Weiden getrieben. Die Schafzucht wird in Rumänien sowohl wegen der Wolle, als auch wegen Fleisch und Milch betrieben. Die Wolle bringt allerdings aufgrund der Konkurrenz aus Vorderasien immer weniger ein. Haupteinnahmequelle für die Schafsbesitzer ist die Milch, die man unter anderem zu Käse aller Art verarbeitet. Wir werden all diese Sorten kosten und dazu gibt es traditionell Maisbrei/Polenta und Sauerrahm. Am Abend sind wir wieder in Sibiel, wo wir zu Abend essen und übernachten.

Tag 4: Sibiel – Rășinari – Sibiu – Sibiel - 60 km

Nach dem Frühstück machen wir Halt in Rășinari. Dort erwartet uns eine Pferdewagenfahrt durch die engen Straßen des Dorfes. Heute findet man hier Gedenkstätten für Emile Cioran und Octavian Goga. Mittags sind wir bei einer Bauernfamilie zum Essen eingeladen. Den Nachmittag verbringen wir in Hermannstadt. Hier steht Ihnen die Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung in Sibiel.

Tag 5: Sibiel – Sibiu – Heimreise - 25 km

Den letzten Tag beginnen wir mit dem Besuch eines orthodoxen Gottesdienstes im Dorf. Anschließend fahren wir nach Hermannstadt, wo wir die älteste rumänische Volkstanzgruppe treffen: Junii Sibiului. Sie werden uns einige ihrer Tanzbewegungen und -schritte beibringen. Die Zeit bis zum Flughafentransfer steht Ihnen zur freien Verfügung.

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