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Transsilvanien und die Adligen

Auf den Spuren des Prinz Charles

Transsilvanien ist seit Mitte des 12. Jahrhunderts von Rumänen, Siebenbürger Sachsen, Ungarn aber auch anderen Völkern bewohnt. Die Ungarn waren zum großen Teil Adlige. Diese besaßen teilweise ganze Dörfer. Darum gibt es in den Dörfern so viele Häuser von Adligen. Die meisten wurden abseits der Hauptstraßen gebaut, sodass sie keine großen Schäden erlitten haben und noch heute stehen.

 

Tag 1: Ankunft in București

Nach unserer Ankunft in Bukarest unternehmen wir zunächst eine ausführliche Stadtrundfahrt. Die meisten Sehenswürdigkeiten stammen aus der Übergangszeit vom 19. ins 20. Jahrhundert – und viele davon erinnern an Paris. Das ist auch der Grund warum Bukarest früher „Paris des Ostens“ genannt wurde.

Tag 2: București – Conacul Maldăr - 225 km

Nach dem Frühstück verlassen wir Bukarest. Unser erstes Ziel ist das Kloster von Horezu. Es gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und ist eines der meistbesuchten Klöster des Landes. In Horezu sehen wir auch die berühmte bunte Keramik – eine Kunst, die in dieser Gegend von vielen Familien ausgeübt wird. Am Nachmittag erreichen wir „Conacul lui Maldăr“. In dieser idyllischen Umgebung verbringen wir unseren Abend und übernachten in einem Haus von Adligen.

Tag 3: Conacul Maldăr – Sibiu – Mălâncrav - 250 km

Am Morgen verlassen wir die Walachei. Über die Karpaten gelangen wir nach Sibiu/Hermannstadt. Die von Siebenburger Sachsen gegründete Stadt wurde in den letzten Jahren großflächig restauriert. Einige der Sehenswürdigkeiten sind die Evangelische Kirche, die Lügenbrücke und die Hauptplätze. Am Nachmitttag steht die Kirchenburg von Biertan/Birthälm auf dem Programm. Unser Hauptziel ist aber das abgelegene aber wunderschöne Dorf Mălâncrav/Malmkrog. Hier übernachten wir im Haus der siebenbürgischen Adelsfamilie Apafi. Prinz Charles ist ein regelmäßiger Besucher der Ortschaft. Warum das so ist, erfahren wir vom Verwalter des Hauses. Abendessen und Übernachtung im Haus des Apafi.

Tag 4: Mălâncrav – Sighișoara – Viscri – Micloșoara - 140 km

Nachdem wir die Kirchenburg von Malmkrog besichtigen haben, geht unsere Reise weiter nach Schäßburg/Sighișoara. In der Geburtsstadt des Grafen Dracula, dessen richtiger Name Vlad Țepes ist, machen wir einen Stadtrundgang. Am frühen Nachmittag sind wir in Viscri/Deutsch-Weißkirch. In dieser Ortschaft hat Prinz Charles ein Haus gekauft und ist jedes Jahr privat zu Besuch. Wie es dazu gekommen ist, erfahren wir von Caroline Fernolend, Präsidentin der Mihai-Eminescu-Stiftung. Am Abend kommen wir in Micloșoara an. Für die nächsten zwei Tage ist hier unser Quartier.

Tag 5: Micloșoara

Im Ort Miclosoara hat die Adelsfamilie Kalnocky mehrere Häuser gekauft und aufwendig restauriert. Heute schauen wir uns ein Herrenhaus an, das gerade restauriert wird und bekommen einen Überblick über das Dorf. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Tag 6:Micloșoara – Brașov – Zabola - 110 km

Nach dem Frühstück, das wir im Freien genießen, verlassen wir das idyllische Dorf. Mittags erreichen wir Brașov/Kronstadt, eine Stadt, die im 13. Jahrhundert vom deutschen Ritterorden gegründet wurde. Die imposante Schwarze Kirche ist eine der größten gotischen Bauten Rumäniens und beherbergt eine mechanische Orgel, die mit ihren fast 4000 Pfeifen jedes Musikerherz höher schlagen lässt. Am Nachmittag kommen wir zum letzten Herrenhaus unserer Besichtigungsreise, nach Zabola. Hier werden wir zu Abend essen und übernachten.

Tag 7: Zabola – București - 270 km

Nach dem Frühstück verlassen wir Zabola. Unsere Reise führt uns zurück nach Bukarest, zum Flughafen. Nun treten wir unsere Heimreise an.

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